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Info

OT: 
The Initiation

Jahr: USA 1984
R:
Larry Stewart
B:
Charles Pratt Jr.
K:
George Tirl
M:
Gabriel Black, Lance Ong
D:
Daphne Zaniga, Marylin Kagan, James Read, Vera Miles

Quelle: TV (Tele 5)

 

Inhalt

Seit Kindertagen wird die Psychologie-Studentin Kelly Fairchild (Daphne Zaniga) vom immer gleichen blutrünstigen Alptraum verfolgt, in dem ihr Vater (Clu Gulager) nach heftigem Kampf einen Eindringling (Robert Dowdell) abfackelt. Dazu leidet sie als Folge eines Sturzes aus einem Baumhaus mit heftiger Birnenprellung an Amnesie, was die Ereignisse vor ihrem neunten Lebensjahr betrifft.
Zusammen mit ihrem Dozenten Peter (James Read) versucht sie, mit hypnotischen Rückführungen dem Geheimnis des Alptraums auf die Spur zu kommen und den Nebel des Gedächtnisverlustes zu lichten. Aus unerfindlichen Gründen setzt Kellys dauercognacgeflashte Ma’ (Vera Miles) alles dran, die Therapie zu verhindern.
An einem Wochenende überschlagen sich die Ereignisse: Erstens beginnt eine Mordserie, die mit der Flucht einiger Irrer aus einer Anstalt in Zusammenhang zu stehen scheint. Zweitens muss Kelly mit ein paar anderen Hühnern als Aufnahmeritual für eine Studentenverbindung die Nacht im Einkaufszentrum ihres Vaters verbringen und dem dortigen Wachmann die Uniform klauen. Doch erleben die Damen und die zwecks Erschreckens der Probantinnen eingeschleusten Herren eine kräftige Überraschung: Der bereits tätig gewordene Killer hat das nachtschlafende Kaufhaus als Jagdrevier auserkoren und sich mit dem handelsüblichen und auch reichlich vorhandenen Waffen- und Werkzeugsortiment vertraut gemacht und eingedeckt.

Zitate:

„Was war das?“ – „Nichts. Kleine, merkwürdige Geräusche.“ (… denen man ab und an etwas mehr Beachtung schenken sollte)

Die Kurzkritik des Gunslingers:

Schade: Anstatt den leisen Horror von Kellys seltsamen Familienverhältnissen zu konzentrieren und zu vertiefen, kriegten die Macher offensichtlich kalte Füße und setzen ab der zweiten Filmhälfte voll auf die Teen-Slasher-Karte inklusive dräuendem Synthie-Score. Daneben gibt’s noch ein wenig Nackichkeit und Popperei. Die Auflösung von Kelly Kindheitstraumata erfolgt en passant und erst nach Abarbeiten verschiedener brutaler Tötungsarten, die allerdings auch in der geschnittenen Fassung den Gunslinger durchaus zu unterhalten wussten. Was aber ein respektabler Horrorfilm hätte werden können, endet als blutige Durchschnittsware.

Rating: $$$ (Trash:$$$)

Splatter:

4/10

 

 

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