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Zwischen Ende der 1950er und Mitte der 70er-Jahre erlebte der britische  Horrorfilm einen veritablen kommerziellen und künstlerischen Aufschwung. Hierfür stand insbesondere das Hammer-Studio, bereits in den 30er-Jahren gegründet, doch erst mit dem Wiederverwursten alter Universal-Horrorstreifen so richtig in die Spur gekommen. 

Hammer drückte den Stoffen insbesondere in ihrer visuellen Umsetzung und dank Regisseuren wie Terence Fisher oder Freddie Francis einen eigenen Stempel auf. "Hausstars“ waren unter anderem Peter Cushing und Christopher Lee.

Ab Beginn der 1960er-Jahre trat die Konkurrenz auf den Plan, die ebenfalls vom Boom profitieren wollte. Amicus und Tigon hießen hier die Großen unter den Kleinen. Sie erreichten nie den Erfolg und selten die Qualität von Hammer, hinterließen aber die eine oder andere Fußnote in der Geschichte des britischen Horrorfilms.

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