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Exorzist - Director's Cut, Der

Info

OT: 
The Exorcist: The Version you haven't seen yet

Jahr: USA 1973/2001
R:
William Friedkin
B:
Peter Blatty
K: Owen Reizman
M: Jack Nietzsche
D: Linda Blair, Jason Miller, Ellen Burstyn, Max v. Sydow, Lee J. Cobb

Quelle: TV (Kabel 1)

 

Inhalt

Die Schauspielerin Chris McNeill (Ellen Burstyn) und ihre zwölfjährige Tochter Regan (Linda Blair) sind frisch nach Washington gezogen, weil Chris dort ihren neuesten Film fertig stellen möchte. Nachdem Regan im Haus ein altes Ouija-Brett gefunden hat und damit experimentiert, beginnt sie, sich zu verändern.
Doch der folgende Marathon durch die neurologischen Kliniken bleibt ergebnislos, und ihr Zustand verschlimmert sich dramatisch. Zunehmend treten auch im Haus der McNeills und seiner Umgebung seltsame Phänomene auf: unheimliche Geräusche vom Speicher, unerklärliche Stromausfälle, ein wild tanzendes Bett, eine geschändete Kirche.
Als Regan schließlich nur noch grünen Schleim kotzt, ihre Umwelt auf das obszönste beschimpft, und ein rätselhafter Mord passiert, zieht die ratlose Mutter Pfarrer Damian Karras (Jason Miller) hinzu. Der kommt zu dem Schluss: Regan ist von einem Dämonen besessen. Zusammen mit dem erfahrenen Pater Merrin (Max v. Sydow) versucht er, das Böse zu exorzieren.

Die Kurzkritik des Gunslingers:

Spekulativer Horrorfilm von William Friedkin, der um elf Minuten verlängert und mit digital überarbeiteter Tonspur, 2001 als "Director's Cut" noch einmal in die Kinos kam. Zwar gibt es durchaus unheimliche Momente, die das stärker werdende Böse ankündigen. Doch in erster Linie funktioniert der Film weniger durch seine Atmosphäre als vielmehr durch die brillante Maske (Dick Smith), die gruseligen Sounds und den Score von Jack Nietzsche. Die schleim- und kotzespuckende, besessene Regan ist schon beängstigend, und auch den damals 44-jährigen Max von Sydow in den drogensüchtigen, alten Pater Merrin zu verwandeln, ist eine maskenbildnerische Meisterleistung.

Rating: $$$$

Splatter:

5/10

 

 

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