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Halloween - Die Nacht des Schreckens

Info

OT: 
Halloween

AT:
Halloween - Die Nacht des Grauens

Jahr: USA 1978
R: John Carpenter
B: John Carpenter, Debra Hill
K: Dean Cunday
M: John Carpenter als "Bowling Green Philharmonic Orchestra"
D: Donald Pleasance, Jamie Lee Curtis, Nancy Loomis, Kyle Richards, Charles Cyphers

Quelle: TV (Kabel 1)

 

Inhalt

Der kleine Michael Myers (Will Sandin) sorgt mit dem Tranchiermesser für klare Verhältnisse, nachdem er seine große Schwester in der Halloween-Nacht mit ihrem Freund beim Teenie-Sex beobachtet hat. Aufgrund des einschneidenden Ereignisses fährt Mikey in die Klapse ein, aus der ihm 15 Jahre später mit einem Blutbad unter den Pflegern der Ausbruch gelingt: An Halloween kehrt Michael (Tony Moran) wieder in seine Heimatstadt Haddonfield zurück. Der Anstalts-Doc Loomis (Donald Pleasance) nimmt seine Spur auf, erntet mit seinen Nachforschungen in dem kleinen Weiler aber nur Kopfschütteln. Derweil richten sich die Highschool-Girlies Laurie (Jamie Lee Curtis) und ihre Freundinnen für ihre Jobs als Babysitter. Was sie nicht wissen: Michael hat sie schon längst ins Auge gefasst...

Zitate

Loomis: "Ist das Haus bewohnt? - Sheriff: "Seit 1963, als das damals hier passiert ist, steht es leer. Die Kinder von Haddonfield glauben, dass es darin spukt." - "Vielleicht haben sie recht..."

Loomis: "Der leibhaftige Tod ist in ihre kleine Stadt gekommen, Sheriff"

Laurie: "War das der schwarze Mann?" - Loomis: "Wenn sie mich fragen, war er es."

Die Kurzkritik des Gunslingers:

Yeah: Der Horrorthriller von John Carpenter funktioniert auch nach fast 30 Jahren noch und diente als Blaupause für eine Masse - zumeist deutlich schlechterer - Teenie-Slasher-Streifen. Carpenter verzichtet in seinem Film völlig auf irgendeine Psychologisierung: Jeder ist so wie er ist und Michael eben das personifizierte Böse, die Urangst, der "schwarze Mann", der immer wiederkehrt, auch wenn er besiegt scheint. "Halloween" lebt weder von blutrünstigen Effekten noch seiner Handlung - die ist recht dünn: Der Film ist pure Atmosphäre, die durch Carpenters selbst geschriebene Filmmusik einen zusätzlichen Spannungsschub erhält. Die häufig eingesetzte subjektive Kamera und das im Off zu hörende tiefe Atmen des Killers sorgen für eine Stimmung permanenter Bedrohung.

Rating: $$$$

Splatter:

3/10

 

 

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