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House on haunted Hill

Info

OT: 
House on haunted Hill
AT:
Das Haus auf dem Geisterhügel

Jahr: USA 1959
R:
William Castle
B:
Robb White
K:
Carl E. Guthrie
M:
Von Dexter
D:
Vincent Price, Robert Long, Carolyn Craig, Alan Marshal

Quelle: DVD (MiB)

 

Inhalt

Frederick Loren (Vincent Price) ist stinkreich, Millionär gar, und als solcher durchaus aufgeschlossen für exzentrische Hobbys. Eines davon ist es, skurrile Partys auszurufen. Diesmal haben Loren und seine ihn tödlich hassende Gattin Annabelle (Carol Ohmart) fünf ihnen unbekannte Gäste auserkoren, die alle nur eines gemein haben: chronischen Geldmangel. Sie lockt vermeintlich leicht verdiente Kohle, denn zehn Riesen winken denen, die eine Nacht in Lorens Haus überstehen, in dem in der jüngeren Vergangenheit sieben bizarre Morde geschahen. Sollte jemand ins Gras beißen, so wird dessen Preisgeld den anderen Anteilen zugeschlagen.
Also keine schlechte Aussicht fürwahr. Da macht es erst einmal nur wenig aus, dass sich ungute Vorzeichen häufen: ein Kronleuchter, der von der Decke fällt; eine abgetrennte Rübe in einem Koffer; Schläge auf den Hinterkopf; Blut, das von der Decke tropft, und Geistervisionen unterschiedlichster Art. Dazu natürlich die grausligen Geschichten um die zurückliegenden Morde, mit denen sich die Partypeople in Stimmung bringen.
Um Mitternacht, als dann sämtliche Kontakte zur Außenwelt gekappt sind, geht’s endlich richtig los. Für einen zusätzlichen Kick sorgen die Pistolen, die Loren an die eh’ schon mehr oder minder verunsicherten Gäste ausgibt. Doch die Party kommt erst in Schwung, als Annabelle Loren im Treppenhaus gefunden wird – baumelnd an einem soliden Hanfstrick.

Zitate:

„Annabelle, unsere Gäste sind da … unglücklicherweise noch am Leben.“ (Loren freut sich immer über Besuch)

„Ich rate Ihnen, bei den anderen zu bleiben. Es könnte sonst sein, dass Ihnen sonst etwas passiert. Sie sind in Gefahr – wie alle anderen auch.“ (Annbelle scheint ihren Gatten gut zu kennen)

Die Kritik des Gunslingers:

Stimmungsvoller Spukhaus-Film vom Castle’schen Rummelplatz des Horrors. Neben den üblichen Ingredienzien, wie zufallende Türen, tödliche Fallen, huschende Geistervisionen bietet Castle weitere nette, augenzwinkernde Zutaten an. Da wären beispielsweise das tanzende Skelett oder die Knarren, die Vincent Price in passenden kleinen Särgen serviert.
Überhaupt der Price, der im gleichen Jahr beim „Tingler“ ein weiteres Mal mit Castle zusammenarbeitete: klasse Performance, bei der man als Zuschauer nicht weiß, was ernstgemeint ist und was nur Pose. Am Ende gibt’s einen Twist, der sämtliche Vermutungen, was die bisherigen Geschehnisse angeht, über den Haufen wirft. Ein klassischer „Mitternachts-Film“, gut fotografiert und ausgeleuchtet, der prächtig unterhält.

Rating: $$$$

Splatter:

0/10

 

 

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