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Subkategorien Horror

  • Der britische Horrorfilm - Hammer, Amicus und KonsortenZwischen Ende der 1950er und Mitte der 70er-Jahre erlebte der britische  Horrorfilm einen veritablen kommerziellen und künstlerischen Aufschwung. Hierfür stand insbesondere das Hammer-Studio, bereits in den 30er-Jahren gegründet, doch erst mit dem Wiederverwursten alter Universal-Horrorstreifen so richtig in die Spur gekommen. 
  • Der klassische HorrorfilmDer Horrorfilm hat eine lange Vorgeschichte: von den deutschen Stummfilm-Schauerstücken über die große Zeit der Universal-Monster bis hin zur Autokinokost der 1950er-Jahre . Damit es nicht zu unübersichtlich wird, haben wir hier subgenreübergreifend alles erfasst, was bis etwa 1963 entstand.
  • Gothic HorrorTja, so ganz genau ab- und eingrenzen lässt sich das nicht. Wir verstehen unter „Gothic Horror“ jedenfalls dicke Mauern, hinter denen sich – zumindest manchmal – unübersichtliche Gänge und knarzende Türen befinden und vor denen wabernde Nebel dräuen. Grimmige Gespenster und rüschige Ladies bei flackerndem Kerzenschein. Hey, ich meine hier nicht Edgar Wallace, liebe Freunde, sondern vielmehr Horrorstreifen, für die beispielsweise einmal mehr Hammer die Pflöcke einschlug.
  • Slasher- und SplatterfilmeGib einem Verrückten Axt, Kettensäge oder ähnliches Schneidwerkzeug aus dem Hobby- und Bastelkeller in die Hand, und lasse ihn bevorzugt auf eine Gruppe ahnungsloser Jugendlicher los. Dann hat man sie eigentlich schon, die Charakterisierung des Slasher-Films. Wer Lust hat, kann noch Abgrenzungen zum Splatterfilm vornehmen, aber, hey, wir sind nicht hier, um Filmwissenschaft zu betreiben.
  • TierhorrorSeit „King Kong“ (1931), dem ersten großen Tierhorror-Erfolg, haben sich in diesem Subgenre prinzipiell zwei große Strömungen herausgebildet. Da wären auf der einen Seite Menschen, die sich aufgrund widriger Umstände in Kreaturen verwandeln und ihren Mitmensch in Tiergestalt an die Wäsche gehen. 
  • VampireNur wenig hat die Konsumenten von Schauerliteratur von Beginn an so fasziniert wie die Figur des Vampirs. Erotisch, geheimnisvoll war er seit jeher, doch waren es eigentlich der Universal-Film „Dracula“ und sein Hauptdarsteller Bela Lugosi, die dem Vampir 1931 fürs Kino seine aristokratische Gestalt und bestimmte Manierismen verliehen.
  • Zombies und andere UntoteFaszinierend, fremd und unheimlich sind Zombies, die zum Beispiel in afrikanisch-karibischen Voodoo-Riten auftauchen als willenlose, bedauernswerte Sklaven ihres Meisters. Diesem Muster folgten noch die ersten Zombie-Filme, wie „White Zombie“ von 1932. George Romeros „Nacht der lebenden Toten“ schuf 1968 ein völlig anderes Zombie-Bild: Aus den somnambulen Sklaven wurden fleischfressende Untote, die mit ausgeschalteter Birne nach Essbarem suchen: Menschenfleisch.