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Seit „King Kong“ (1931), dem ersten großen Tierhorror-Erfolg, haben sich in diesem Subgenre prinzipiell zwei große Strömungen herausgebildet. Da wären auf der einen Seite Menschen, die sich aufgrund widriger Umstände in Kreaturen verwandeln und ihren Mitmensch in Tiergestalt an die Wäsche gehen. 

Sei es als Raubkatze („Catpeople“) oder als Werwolf („Der Fluch von Siniestro“). In diese Kategorie fallen ebenfalls die Streifen, in denen etwa Parasiten die Kontrolle über ihre Wirtsmenschen übernehmen, wie beispielsweise in CronenbergsParasitenmörder“.

Auf der anderen Seite haben wir die Kategorie „Die Natur schlägt zurück“: Umwelteinflüsse oder menschlicher Experimentierdrang lassen Tiere riesig, super intelligent oder/und extrem blutrünstig werden. Die Streifen, die hierunter fallen, sind Legion. Dabei gibt es kaum ein Tier, was sich nicht als Protagonist eignet: von Spinnen und Insekten aller Art bis hin zu Fischen, Vögeln, Fledermäusen oder durchgeknallten Primaten. Hierunter gefasst sind auch die Filme, in denen die Plagegeister schlichtweg extraterrestrischen Ursprungs sind.

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