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Colorado - zwei Halunken im Goldrausch

Info

OT: 
Amico mio, frega tu ... che frigo io!

Jahr: I 1973
R, B:
Demofilo Fidani ("Miles Deem")
B:
Mila Vitelli, Filippo Perrone
K: Claudio Morabito
M: Coriolano ("Lallo") Gori
D: Ettore Manni ("Red Carter"), Paolo Rosani ("Bud Randall"), Gordon Mitchell, Simonetta Vitelli ("Simone Blondell")

Quelle: TV (Tele 5)

 

Inhalt

Der betrügerische Wanderprediger Jonas Dickinson ("Red Carter") und Frauenheld Mark Taylor ("Bud Randall") bekommen Wind von einer fetten Goldader und machen sich dran, diese auszubeuten.
Doch auch Gangsterboss Miller (Gordon Mitchell) erfährt von dem Fund, hat aber keine Lust, selbst zu buddeln: Er erzählt stattdessen der gesamten Einwohnerschaft des kleinen Nests Denver von der Bonanza. Während die braven Bürger nichts eiligeres zu tun haben, als sich ein Stück des Kuchens zu sichern, macht sich Miller zum Bürgermeister des Ortes und wartet auf die Rückkehr der Goldsucher, um ihnen ihren Fund wieder abzujagen. Die Rechnung scheint aufzugehen, doch Jonas und Mark sind ja auch noch da.

Die Kritik des Gunslingers:

Prügel- und Jux-Western, den Demofilo Fidani („Miles Deem“) im Stil der Spencer/Hill-Filme inszenierte. Dabei ist der Film nicht ganz so schlimm, wie es sein deutscher Titel und der Regisseur befürchten lassen.
Ettore Manni und Paolo Rosani machen ihre Sache nicht schlecht, und es gibt tatsächlich trotz der hanebüchenen Geschichte mit etlichen unlogischen Zeitsprüngen einige halbwegs witzige Einfälle. Und wenn sich auch Typen wie Frederico Boido kurz mal aufs Haupt hauen lassen ... Na, das ist doch schon mal was, Freunde.
Aber, das will ich relativierend hinterher schieben: Irgendwie sind mir Papa Trash und diese irgendwie rührende Kiesgrubenatmo, die sich durch sein gesamtes Schaffen zieht, halt nicht unsympatisch.

Rating: $$-

Bodycount:

0 (!)

Explizite Brutalitäten:

Fidani halt (wink)

Liebe / Splatter:

0/10

 

 

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