Access Keys:
Skip to content (Access Key - 0)

Toggle Sidebar

Sando Kid spricht das letzte Halleluja

Info

OT: 
Su le Mani Cadavere! Sei in Arresto!
AT:

Sando Kid spricht das letzte Vaterunser
Sando Kid
Un Dólar para Sartana (SP)

Jahr: I/SP 1971
R: Leon Klimovsky
B: Enrico Zuccherini, Sergio Bergonzelli, José Luis Navarro
K: Toni Maccoppi
M: Alessandro Alessandrini
D: Karl Hirenbach ("Peter Lee Lawrence"), Espartaco Santoni, Aldo Sambrell, Helga Stern ("Helga Liné"), Maria Zanandrea

Quelle: VHS (EAT)

 

Inhalt

Gegen Ende des amerikanischen Bürgerkriegs ist Kid ("Peter Lee Lawrence") Sani bei den Konföderierten. Als Yankee-Truppen unter dem sadistischen Captain Grayton (Aldo Sambrell) das Lazarett einnehmen und die verwundeten massakrieren, versagt Kid, weil er nicht zum Schießeisen greifen kann. Die Demütigung sitzt tief, und so lässt er sich nach Kriegsende an der Waffe ausbilden und wird Mitglied der Rangers. Eines Tages ruft ihn ein Auftrag in seine Heimatstadt Springfield: Hier hat sich Ex-Captain Grayton inzwischen als Großgrundbesitzer breit gemacht, der die Farmer mit Hilfe seiner Schlägertruppe zum Verkauf ihres Landes zwingt. Er will durch die nahende Eisenbahn ordentlich Reibach machen. Kid, der sich inzwischen Sando Kid nennt, hilft den Farmern nicht nur mit seinem Colt, sondern schließt sie auch zu einer Genossenschaft zusammen, so dass sie ihr Land selbst vermarkten können. Schlussendlich gelingt es Kid mit Hilfe des Kopfgeldjägers "Dollar" (Espartaco Santoni) - "wie das gleichnamige Zahlungsmittel" - die Gegend wieder zu befrieden.

Zitate

Grayton: "Für mich ist der Krieg hier beendet. Ich entlasse Euch." (... und die Abfindung wird in Blei ausgezahlt)

Die Kritik des Gunslingers:

Schlapper Routine-Western, den anstelle des kreditierten Leon Klimovsky wohl Sergio Bergonzelli inszenierte. Immerhin ist der Look vernünftig und die Sounds schön fett. Die deutsche Fassung leidet allerdings unter der dilettantischen Beschneidung, die zu etlichen unmotivierten Übergängen führt.
Karl Hirenbach ist einmal mehr der Früh-Hippie, der zuerst Waffen ablehnt, aber durch die Umstände gezwungen wird, den Colt anzulegen. Doch dann legt er richtig los und knallt quasi alles ab, was ihm vor die Rohre kommt. Sehenswert ist Trash-Queen, die Berlinerin "Helga Liné", die als Barfrau Mabel auch mal mit Sando Kid durch die Federn huschen darf.

Rating: $$

Bodycount:

ca. 47 Gringos, 1 Mexikaner, 1 Frau

Explizite Brutalitäten:

Gleich zu Beginn des Films legt Captain Grayton en Masse Südstaatler um, egal, ob sie sich ergeben haben oder schwer verwundet um Gnade winseln.

Liebe:

Sando Kid ist zwar der jungen Farmerstochter Leonore (Maria Zanandrea) versprochen, aber einen Kuss gibt's noch nicht einmal zum Abschied: 0/10

Splatter

0/10

 

 

Bitte beachten Sie unsere Datenschutzrichtlinien