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Nicht nur auf der großen Leinwand ...

... entstand in den 60ern und 70ern hervorragendes Bewegtbild-Material, auch die Glotze wurde qualitativ immer interessanter für den geneigten Seher, und spätestens als das Pantoffelkino farbig wurde, fingen die Welten an sich zu verschmelzen.
Waren die ersten "Serien" in den Fuffzigern noch aufgrund fehlender Aufzeichnungsmöglichkeiten live ausgestrahlte "Theater-Aufführungen" mit wöchentlicher fortlaufender Handlung, brachte die MAZ (Magnetaufzeichnung auf Bändern) endlich die Technik, schnittfähige Formate zu produzieren, zu wiederholen, neu zu synchronisieren und damit auch ins Ausland zu verkaufen. Auf den deutschen Mattscheiben liefen dann nicht nur die "Famile Hesselbach" & Co., sondern auch amerikanisches und englisches Zeuchs wie z.B. "Bonanza", "Auf der Flucht", "Nummer 6" oder "Mit Schirm, Charme und Melone", und das mit teilweise größerem Erfolg als die biederen Produktionen aus den heimischen Sendeanstalten.
Die neuen Möglichkeiten wurden vielfältig genutzt und ausprobiert, für viele junge Regisseure und Schauspieler wurde das Fernsehen zur Plattform für höhere Kino-Weihen, man denke nur an Clint Eastwood oder Steven Spielberg. (Zwinkern)
Heutzutage wird in eine Serienfolge fast mehr Kohle reingepumpt als in einen 90-Minüter fürs Kino - aber Geld bedeutet ja nicht gleich Kreativität und Innovation, und so gilt ein Großteil der Serien aus der Zeit, als die Mattscheibe das Wohnzimmer eroberte, immer noch als Klassiker.

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