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Einsatz, Der

Info

OT: 
The Recruit

Jahr: USA 2003
R:
Roger Donaldson
B:
Roger Town, Kurt Wimmer, Mitch Glazer
K: Stuart Dryburgh
M: Klaus Badelt
D: Colin Farrell, Al Pacino, Bridget Moynahan, Gabriel Macht

Quelle: Kinobesuch

 

Inhalt

James Clayton (Colin Farrell) ist zwar Harward-Absolvent, kriegt aber sonst nicht so viel auf die Reihe: Nachts kellnert er in einer Szene-Bar, tagsüber versucht er, seine neu entwickelte Software an Computerfirmen zu verticken. Bis ihn in der Kneipe der zwielichtige Walter Burke (Al Pacino) anspricht, der sich als "Talent-Scout" und Ausbilder für die CIA entpuppt, und Clayton in die Firma holen möchte.
Nach anfänglichem Zögern willigt dieser ein, als Burke andeutet, Informationen über Clayton Senior zu besitzen, der 1990 spurlos in Peru verschwand. James absolviert das knüppelharte Auswahltraining, fliegt aber raus, als er bei einem Härtetest versagt. Doch Walter Burke ist noch nicht fertig mit dem Jungen: Er setzt ihn als "Nichtoffiziellen Agenten" auf einen Maulwurf in den eigenen Reihen an.

Die Kurzkritik des Gunslingers:

Unterhaltsamer Spionage-Thriller von Roger Donaldson, in dessen erster Hälfte der Burke'sche Ausspruch: "Nichts ist so wie es scheint" Programm ist. Mit anderen Worten: Es gibt ein paar schöne Überraschungen. Diese sind dann mit Beginn des eigentlichen Einsatzes bis zu seinem letztlich vorhersehbarem Ende zunehmend Mangelware.
Doch das Psycho-Duell zwischen Burke und Clayton bleibt immer sehenswert dank der guten Darsteller: Pacino ist gewohnt souverän als zynischer und letztendlich desillusionierter CIA-Veteran, während ihm Farrell als junger Heißsporn jederzeit das Wasser reichen kann.

Rating: $$$+

 

 

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