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El Cisco - wenn der Sargmacher lächelt

Info

OT: 
El Cisco
AT:

El Cisco - wenn der Sargmacher lächelt

Jahr: I 1966
R: Sergio Bergonzelli
B: Sergio Bergonzelli, Paolo Lombardo, Aldo Greci
K: Aldo Greci
M: Bruno Nicolai
D: William Berger, George Wang, Antonella Murgia, Tom Felleghy

Quelle: VHS (Gloria)

 

Inhalt

Fünf Jahre ist es inzwischen her, seit El Cisco (William Berger) unschuldig für einen Banküberfall in Dallas verantwortlich gemacht wird. Seitdem ist der Gejagte auf der Suche nach den wahren Tätern. Die Spuren führen nach Calabasa, New Mexico, wo Cisco bei dem reichen Rancher Lowett (Consalvo Dell'Arti) als Cowboy anheuert. Das Städtchen wird von einer Mexikaner-Bande terrorisiert, die mit dem Deputy des Ortes (Lamberto Antinori) gemeinsame Sache macht und sich schon mal gerne blutig bei den Einlagen der örtlichen Bank bedient. Cisco führt ein Doppelleben: Um an Informationen zu kommen und seinen Racheplan zu verwirklichen, schließt er sich heimlich den Mexikanern an, um mit ihnen zusammen wieder mal die Bank zu überfallen. Doch die haben die Rechnung ohne El Cisco gemacht. Ist klar, dass am Ende außerdem die wahren Gangster mit einem Stück Blei zwischen den Augen bezahlen müssen.

Die Kurzkritik des Gunslingers:

Konfuser, aber bleihaltiger Italo-Western von Sergio Bergonzelli, der allein für Will-Berger-Fans interessant ist. Der ist hier nämlich in seiner ersten Hauptrolle zu sehen. Nett sind allerdings die Dynamit-Zigarren, mit denen Cisco allerhand Zunder gibt.

Rating: $$$-

Bodycount:

39 Gringos, 23 Mexikaner

Explizite Brutalitäten:

  • Cisco kokelt einem Mann des Deputies bösartig mit Hilfe eines Spreng-Zigarillos das Gesicht an.
  • Cisco erhält eine "Sonderbehandlung" durch die Männer des Hilfssheriffs, also ordentlich die Jacke voll.
  • Die Mexikaner, die Lowetts Ranch überfallen legen alles um, was sich bewegt
  • Der tödlich verletzte Lowett wird noch schwer vermöbelt, um an sein Geldversteck zu kommen. Doch der stirbt, bevor er singen kann.
  • Lowetts Tochter wird von den Mexikanern vergewaltigt. Deputy Burt "befragt" Cisco's Freundin Maria mit Hilfe einer Wassermühle und eines glühenden Schürhakens

Liebe:

Die Mexikanerin Maria (Antonella Murgia) liebt ihren Cisco offensichtlich mehr als er sie. Am Ende darf sie ihn sogar begleiten, aber die Sache hat wohl keine Zukunft. Zudem ist Cisco kein Kostverächter: Wenn's der Sache dient, vernascht er auch schon mal die Freundin (Lucia Bomez) des Mexikaner-Chefs (George Wang). Alles in allem also eine knappe 2/10.

Splatter:

Hier geht's stellenweise schon mal ein bisschen zur Sache, damit eine 2/10

Spezialitäten:

Cisco liebt explosive Zigarillos. Zudem hat die Angewohnheit, seinen Gegnern ein sauberes Loch in die Stirn zu schießen, was er liebevoll als einen "Kuss auf die Stirn" bezeichnet.

 

 

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