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Hidden - Das unsagbar Böse, The

Info

OT: 
The Hidden

Jahr: USA 1987
R: Jack Scholder
B: Jim Kouf („Bob Hunt“)
K: Jacques Haitkin
M: Michael Convertino
D: Kyle MacLachlan, Michael Nouri, Ed O’Ross, Katherine Cannon

Quelle: TV (Kabel 1)

 

Inhalt

Der bis dahin zumindest gesetzlich unbescholtene Börsenmakler Jack de Vries (Chris Mulkey) führt seit zwei Wochen ein Leben auf der kriminellen Überholspur: Er klaut am Fließband Ferraris, überfällt Schnapsläden, bringt Leute um, was man als Börsenmakler eben nicht so tut. Höhepunkt der Serie ist ein blutiger Banküberfall, bei dem Jack ohne eine Miene zu verziehen, das gesamte Wachpersonal eindampft. Die anschließende wilde Verfolgungsjagd endet im Kugelhagel einer Polizeisperre, die Jack zwar kompletti durchlöchert, aber immerhin überlebt. Auf der Intensivstation kotzt er einem komatösen Mitpatienten (William Boyett) einen schleimigen, vielarmigen Parasiten in den Mund und segnet das Zeitliche. Der neue Wirt macht sich stantepede auf die Socken und setzt die kriminelle Laufbahn des Vorgängers mit Mord, Ferrariklau und lauter Rock-Mucke nahtlos fort. Ihm auf den Fersen sind der übellaunige Bulle Tom Beck (Michael Nouri) und der exzentrische FBI-Agent Lloyd Gallagher (Kyle MacLachlan), der viel mehr weiß als zu sagen bereit ist. Der Parasit wechselt aber immer wieder die Körper sobald diese - in der Regel infolge intensiven Polizeibeschusses – schlappmachen, dabei kann auch schon mal ein Hund als Notunterkunft fungieren. Diesen Zeitpunkt gilt es für die Verfolger abzupassen, denn nur beim Wirtswechsel ist der vielarmige Schleimer verwundbar.

Zitate

„Strafzettel sind nicht mein Ressort.“ (Beck hat die Tragweite des Falles noch nicht geblickt)

„Ich will mich ja nicht in Ihre Arbeit einmischen, aber die Lady hat mehr als 15 Einschüsse.“ (Ein etwas erstaunter Krankenpfleger)

Die Kurzkritik des Gunslingers:

Höchst goutable Mischung aus B-Action-Heuler, Horror- und Sci-Fi-Film, der bis zum Schluss ohne Mühe sein Tempo hält. Es gibt ein fieses, fast unbesiegbares Monster und mit Nouri / MacLachlan ein prächtig harmonierendes Verfolgerduo. Dazu jede Menge verdampfter Reifengummi, Blut, Ballerei und einige Ekeleffekte. Für den Voyeur ist auch Claudia Christian dabei, die als von Schleimi gekaperte Stripperin ordentlich an sich herumspielen darf, bevor sie zur automatischen Waffe greift. Ist das Ende auch nicht wirklich überraschend, so präsentiert Regisseur Jack Sholder noch einen netten Schluss-Gimmick.

Rating: $$$$

Splatter:

3/10

 

 

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