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Killer Krokodil 2 - Die Mörderbestie

Info

OT: 
Killer Crocodile 2
AT:

Killer Crocodile 2 - Die Killerbestie beißt wieder zu

Jahr: I/USA 1989
R: Giannetto de Rossi
B: Giannetto de Rossi, Fabrizio de Angelis ("Larry Ludman")
K: Giovanni Bergamini
M: Riz Ortolani
D: Anthony Crenna, Debra Karr, Ennio Girolami („Thomas Moore“), Terry Baer

Quelle: TV (Tele 5)

 

Inhalt

Skrupellose Umweltsäue nutzen die ausgedehnten Sümpfe eines nicht näher genannten Karibikstaates zum Verklappen von Atommüll. In eben dieser eher unwirtlichen Gegend will der Magnat Baxter ein „Freizeitparadies“ eröffnen. Gleichzeitig ist dort ein Riesenkrokodil, Nachkomme des Monsters aus Teil 1, aktiv und verspeist mit gesegnetem Appetit und quietschenden Scharnieren eine Rutsche Klosterschüler sowie ein paar Atommüll-Entsorger. In diese etwas undurchsichtige Gemenge-Lage stößt die dralle amerikanische Klatschreporterin Lisa auf der Jagd nach einer Story.
Doch schon beim ersten Ausflug in den Sumpf kann Lisa (Debra Karr) erst ihrem geilen Bootsführer, dann dem Riesenkrokodil nur knapp entkommen. Raushauen muss sie nun der Dschungelexperte und Krokodiljäger Kevin (Anthony Crenna), der als Trümpfe ein rosafarbenes Shirt mit abgeschnittenen Ärmeln, einen sorgfältig gestutzten Vollbart und die obligatorische Fönwelle mit sich führt. Auch Kevs Kumpel, der knüppelharte Waidmann Joe (Ennio Girolami), ebenfalls bekannt aus Teil 1, ist kurz wieder mit von der Partie, bis ihn das Krokodil entbeint. Nebenher versucht auch noch Baxter, das Pärchen durch ein paar Pfuscher beseitigen zu lassen, die natürlich auch - hastenichtgesehen - Krokofutter werden.
Zum Showdown finden sich ein: das Monster, Kev und Lisa sowie ein paar Touris, die natürlich ausgerechnet dort Wassersport treiben müssen. Während Lisa nun schreiend und mit erigierten Nippeln nach Dynamit sucht, turnt Kevin auf der gummibespannten Echse herum, um ihr schlussendlich das Knallbonbon zu servieren. Wir öffnen derweil die nächste Pulle Bier und sagen: Gimme more!

Zitate

„Die Gefahr, die von diesem Atommüll ausgeht, wird sowieso überschätzt.“ (Baxter)

„Verdammte Moskitos! Ich hab’ wirklich keinen Bock auf Malaria. Scheiße!“ (Sumpf-Müllmann)

Kevin: „Du warst wundervoll!“ – Lisa: „Ich hab’s nur geworfen (das Dynamit, Anm. d. Red.). Du warst der Retter!“ (War's für dich auch so schön? )

Die Kurzkritik des Gunslingers:

Good Grief, was für ein Murx! Nach seriösen Gesichtspunkten ist der Film natürlich reinste Verschwendung menschlicher und materieller Ressourcen. Die Story ist eine krude Melange von Versatzstücken unterschiedlichster Art, Atmo ist Fehlanzeige, die Schauplätze sind unpassend zusammengestoppelt, wechseln zwischen Meer und Sumpf, die Schauspieler und das Krokomodell sind grottig. Doch nicht für uns, liebe Freunde, Adepten des niederen Italo-Trashs, denen eben diese Aspekte das Salz in der Suppe sind.
Schön auch die subjektive „Weißer-Hai-Kamera“, die versucht, tatsächlich so etwas wie Spannung aufzubauen, gepaart mit dem entsprechenden Motiv im Score, das sich ebenfalls an das Vorbild anlehnt. Unterhaltsam.

Rating: $ (Trash: $$$+)

Splatter:

3/10

 

 

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